Unterwasserkamera Testergebnis

In der folgenden Tabelle haben wir alle Daten und Ergebnisse übersichtlich bereitgestellet um einen schnellen Vergleich der Unterwasserkameras zu ermöglichen. Sie soll dabei helfen das richtige Modell für die eigenen Zwecke zu ermitteln

ModellOlympus TG-4Canon PowerShot D30Panasonic DMC-FT5 LumixFujifilm FinePix XP90GoPro HERO4 SilverSony DSC-TX30
BildTestsiegerolympus-tough-seitenansicht-300x22541sLdtGrjpLPreistipp41-w0jG302L._SL1014_
Preis398.93 €399 €252.89 €295 €253.95 €279 €218.4 €439.95 €429.99 €268.1 €279 €
Bewertung
 
79 Bewertungen: Ø4.10
 
54 Bewertungen: Ø4.00
 
226 Bewertungen: Ø3.90
 
51 Bewertungen: Ø4.20
 
216 Bewertungen: Ø4.00
 
137 Bewertungen: Ø4.00
Testnote1,21,31,41,51,61,6
TestberichtTestbericht Testbericht Testbericht Testbericht Testbericht Testbericht
Wasserdicht15m25m13m15 m 40m10m
Pixel16 MPX12,1 MPX16,1 MPX16.8 MPX12MPX18,2MPX
Gewicht245g218g188g203g82g127g
Display3 Zoll (7,6 cm)3 Zoll (7,6 cm)3 Zoll (7,5 cm)2,9 Zoll (7,6cm) k. Angaben3,3 Zoll
Zoom opt.4-fach5-fach4,6-fach5-fachk. Angaben5-fach
Zoom dig.4-fach4-fach4-fach2-fachk. Angaben10-fach
Abmessungen12 x 3 x 7 cm10,9 x 6,8 x 2,7 cm2,9 x 10,9 x 6,7 cm11,0 x 2,8 x 7,1 cm10,5 x 10,3 x 24,7 cm1,5 x 9,7 x 5,9 cm
Vorteile

    Vorteile

  • Verarbeitung
  • Ausstatung
  • Bildqualität

    Vorteile

  • frostfest, stoßfest
  • Makromudus
  • guter Autofokus

    Vorteile

  • Bildqualität
  • Gute Verarbeitung
  • Full-HD-Videos

    Vorteile

  • Hohe Auflösung
  • Günstiger Preis
  • Schneller Shutter

    Vorteile

  • 4K Videos
  • Wi-Fi
  • Touchdisplay

    Vorteile

  • Bildqualität
  • Bildstabilisator
  • Verarbeitung
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Bunte Fischschwärme, lebendige Korallenriffe und einzigartige Farbschauspiele: Unter Wasser eröffnet sich eine ganz andere Welt, als die, die wir sonst kennen. Gerade passionierte Taucher und Schnorchler wissen das zu schätzen und erinnern sich noch lange Zeit danach an individuelle Erlebnisse während des Urlaubs. Will man sich mit anderen über das Erlebte austauschen und Freunden oder Verwandten vermitteln, wie farbenfroh und interessant der letzte Tauchgang war, merkt man schnell, dass das kaum möglich ist. Aus diesem Grund nutzen immer mehr Taucher, egal ob Neuling oder Profi, so genannte Unterwasserkameras, um das Erlebte auf Bild zu bannen.

Die ersten Aufnahmen unter Wasser machte der Engländer William Thompson bereits Mitte des 19. Jahrhunderts, damals ein echter Meilenstein. Heutzutage gehören Unterwasserkameras zu den ständigen Begleitern bei Tauchgängen und Strandurlauben, eignen sich aber durchaus auch für andere Aktivitäten, da sie sehr robust verarbeitet sind und jederzeit tolle Ergebnisse liefern. In den vergangenen Jahren haben viele verschiedene Hersteller eigene Unterwasserkameras entwickelt und auf den Markt gebracht. Da fühlt man sich als Kunde verständlicherweise überfordert, vor allem, wenn man nicht genau weiss, worauf man beim Kauf einer solchen Unterwasserkamera achten muss. Aus diesem Grund haben wir die wichtigsten Fakten und technischen Details zu diesem umfangreichen Thema für Sie zusammen gefasst. Darüber hinaus haben wir einige der zur Zeit angebotenen Unterwasserkamera Modelle getestet, um ihre Suche zu erleichtern.

Was ist eine Unterwasserkamera?

Wie der Name schon sagt, handelt es sich bei Unterwasserkameras meist um Digitalkameras, die speziell für das Fotografieren beim Schnorcheln, Tauchen und Schwimmen entwickelt wurden. Unterwasserkameras sind prinzipiell genauso aufgebaut, wie „normale“ Kameras und können deshalb auch ohne Weiteres für das Fotografieren an Land genutzt werden. Die wichtigste Komponente ist hierbei natürlich das Gehäuse, das vor dem Eindringen von Wasser schützt und die Funktion der Kamera gewährleistet. Die größten Vorteile der in unserem Test erwähnten Unterwasserkameras haben wir auch noch einmal im Folgenden zusammen gefasst:

  • Wasserdicht
  • Stoßfest
  • Motivprogramme
  • Hohe Auflösung
  • WiFi und Höhenmesser
  • Bildstabilisator
  • Weißabgleich

Wenn man also auch unter Wasser farbechte Fotos in hoher Auflösung machen will, überwiegen ganz klar die Vorteile in Hinblick auf eine eigens dafür ausgerüstete Unterwasserkamera.

Welche Arten von Unterwasserkameras gibt es?

Es gibt mehrere Typen von Unterwasserkameras. Die passende Wahl ist mitunter schwierig, weshalb wir die vier geläufigsten Modelle und Unterwasserkamera-Arten im Folgenden vorstellen wollen.

Einweg-Unterwasserkameras

Einweg-Unterwasserkameras sind meist sehr preiswert und ermöglichen je nach Modell zwischen 24 und 28 Aufnahmen. Die einzelnen Bilder werden auf einem herkömmlichen Farbfilm gebannt und müssen anschließend entwickelt werden. Einwegkameras eignen sich in der Regel für Tauchtiefen von bis zu 15 Metern und können von Amateuren als Einstiegsmodell gut genutzt werden.

Unterwasser-Digitalkameras

Hierbei handelt es sich um Kompaktkameras, die auf die Funktionalität unter Wasser ausgerichtet sind, aber nicht über ein spezielles Gehäuse verfügen. Aus diesem Grund beträgt die maximale Tiefe nur 10 Meter und auch die Dauer eines möglichen Tauchgangs beträgt höchstens 60 Minuten.

Unterwassergehäuse für herkömmliche Kameras

Es gibt ebenfalls robuste Unterwassergehäuse aus Kunststoff, in die man seine normale Kamera und auch Action Cams integrieren kann. Sie sind in der Regel auch noch in tieferen Gewässern wasserdicht, wodurch im Prinzip Tauchtiefen von mehr als 10 Metern erreicht werden können. Allerdings sollte man unbedingt beachten, dass der zunehmende Wasserdruck die Digitalkamera im Innern der Hülle beschädigen kann.

Spezielle Unterwasserkameras

Das ist das Gerät für Profis und diejenigen, die regelmäßig tauchen gehen. Spezielle Unterwasserkameras bieten viele nützliche Features, unter anderem einen Bildstabilisator, große Displays und einen Weißabgleich, um auch unter Wasser Farbechtheit zu garantieren. Da diese Art von Kameras speziell für den Gebrauch unter Wasser konzipiert wurden, lassen sie auch Tauchtiefen von 50 Metern oder mehr zu.

Worauf muss man beim Kauf einer Kamera achten?

Egal, für welche der oben aufgeführten Kameratypen man sich am Ende entscheidet, das Fotografieren unter Wasser beansprucht jedes Gerät und stellt höchste technische Anforderungen. So muss man natürlich berücksichtigen, dass das einfallende Sonnenlicht vom Wasser gebrochen wird und bestimmte Wellenlängen einfach herausgefiltert werden. Dies resultiert bei Farbaufnahmen in einem – abhängig von der Wassertiefe- mehr oder weniger prägnanten Grünstich. Darüber hinaus bewegt sich nicht nur das Wasser um einen herum, auch man selbst schwankt beim Fotografieren.

Unterwasserkameras müssen also um entsprechende Stabilisatoren verfügen, damit die Aufnahmen nachher nicht verwackelt oder verschwommen wirken. Beim Kauf einer Kamera sollten Sie also einige wichtige Punkte beachten. Die wichtigsten Eckpunkte wollen wir deshalb noch einmal in den folgenden Abschnitten beleuchten.

Pixelwert

Gerade bei Unterwasseraufnahmen wünscht man sich eine farbechte Wiedergabe, satte Kontraste und eine gute Tiefenschärfe. Um diese hohe Bildqualität zu erreichen sollte die Unterwasser- oder Digitalkamera mindestens über eine Auflösung von 10 Megapixel verfügen. Natürlich ist es immer besser, wenn dies Zahl noch größer ist.

Display

Auch das Display muss für eine einfache Handhabung recht groß sein. Man kann sich hier beim Kauf immer wieder vor Augen führen, dass man das Display nachher durch eine Taucherbrille sieht und auch unter besonderen Umständen nutzen muss. Hier sollten sie ein Display mit mindestens 2,5 Zoll Diagonale auswählen, wobei auch hier gilt: Etwas größer ist sicherlich nicht schlecht.

Tauchtiefe

Bei diesem Punkt geht es weniger um die Tauchtiefen, die man mit einer Kamera erreichen will, als vielmehr darum, dass das Gehäuse auch in tiefen Gefilden unter hohem Druck wasserdicht bleibt und das Gerät nicht beschädigt wird. Hier unterscheiden sich die auf dem Markt verfügbaren Kameras mitunter recht stark voneinander. Vor dem Kauf sollten sie sich deshalb immer die Frage stellen, wofür Sie die Unterwasserkamera nutzen wollen: Geht es nur ums Schnorcheln, genügt eine maximale Tauchtiefe von 5 Metern. Für Taucher kommt das natürlich nicht in Frage. Wählen Sie für Tauchgänge eine Kamera, die mindestens 10 Meter Tauchtiefe verträgt. Günstigere Modelle beliebter Marken gibt es auch für Tauchtiefen von bis zu 25 Metern. Entscheiden Sie sich auch hier im Zweifelsfall für eine größere maximale Tauchtiefe.

Objektiv

Objektive für Unterwasserkameras müssen lichtstark sein, da mit zunehmender Tauchtiefe auch das Sonnenlicht immer schwächer wird. Abgesehen von einem optischen Zoom, mit dessen Hilfe die Linsen verstellt werden können, sollte die Kamera deshalb auch über einen digitalen Zoom verfügen, mit dem man entfernte Objekte fotografieren kann. Achten Sie darauf, dass die Unterwasserkamera mindestens 5 Stufen der Vergrößerung meistert.

Bildstabilisator

Der optische Bildstabilisator gehört sicherlich zu den wichtigsten Funktionen einer jeden, speziell an die Gegebenheiten unter Wasser angepassten Kamera. Dieser Stabilisator verhindert, dass Bilder bei stärkerem Wellengang verwackelt oder unscharf sind. Die eigenen Bewegungen im Wasser werden durch diese Funktion ausgeglichen.

Videofunktionen

Wer tauchen geht will auch die Möglichkeit haben, seine Umwelt in bewegten Bildern festzuhalten, vermittelt dies doch erst recht das individuelle Erlebnis der Unterwasserwelt. Sie sollten deshalb beim Kauf einer entsprechenden Kamera berücksichtigen, dass längst nicht jedes Modell mit einer Videofunktion ausgerüstet ist. Man sollte sich also vorab in dieser Hinsicht informieren und darauf achten, dass Videos in hoher Qualität, also in HD aufgenommen werden können.

Automatische Bildbearbeitung

Hierbei geht es um Bildeinstellungen, wie man sie von Digitalkameras kennt. So besteht die Möglichkeit, aus verschiedenen Einstellungen auszuwählen und so zum Beispiel bessere Schnappschüsse machen zu können. In diesem Kontext ist darüber hinaus wichtig, dass die Unterwasserkamera über einen so genannten Weißabgleich verfügt. Diese Funktion gleicht die sich ändernden Lichtverhältnisse unter Wasser aus und gewährleistet, dass die Farbechtheit auch bei größeren Tiefen bestmöglich gewahrt bleibt.

Haptik

Der Begriff „Haptik“ beschreibt die Tastsinne. In Hinblick auf Unterwasserkameras geht es also um die Handhabung beim Tauchen. Sie sollten sich bei der Wahl einer Kamera vor Augen führen, dass man bei Tauchgängen unter umständen Handschuhe anhat und sich auch der Fingerdruck anders überträgt. Die Tasten der Kamera sollten also größer sein, als bei herkömmlichen Modellen, denn nur so kann man die Unterwasserwelt auch wirklich genießen und muss beim Fotografieren nicht ständig an der Kamerabedienung herumfummeln.

Zusatzfunktionen

Praktische Zusatzfunktionen wie etwa WLAN oder Wi-Fi erleichtern die Datenübertragung der gemachten Bilddateien auf den eigenen Laptop oder ein anderes mobiles Endgerät. Zu den oft verfügbaren Zusatzfunktionen gehören des Weiteren in die Kamera integrierte Höhenmesser, ein Tiefenmesser und ein Barometer. So kann man sich unter Umständen eine ebenfalls teure Tauchuhr sparen und kombiniert einfach Kamera und Uhr.

Marken

Und zu guter letzt sollten Sie sich für eine der renommierten Marken entscheiden, denn diese gewährleisten gleichbleibende Qualität und beste Verarbeitung. Neben Olympus, Rollei, Canon und Sealife empfehlen wir vor allem die bekannten japanischen Hersteller wie zum Beispiel FujiFilm, Sony, Panasonic, Nikon oder Ricoh.

Tipps zu Reinigung und Pflege der Unterwasserkameras

Bei der Pflege von Unterwasserkameras muss man einiges beachten. So sollte man sicherstellen, dass die Dichtungen des Gehäuses sauber bleiben und zum Beispiel kein Sand in das Gerät eindringt. Dies gilt sowohl für den Akku, als auch für die Speicherkarte und die vorhandenen USB Anschlüsse. Feuchtigkeit ist bei Unterwasserkameras natürlich ein großes Problem, einige Tricks helfen einem in dieser Hinsicht aber weiter. Um auch unter Wasser zu verhindern, dass Feuchtigkeit eindringt und sich auf der Linse sammelt kann man beispielsweise ein Tütchen Silika Gel in das Gehäuse legen. Dieses Gel bindet eventuell vorhandene Feuchtigkeit.

Nach Nutzung der Unterwasserkamera während eines Tauchgangs sollten Sie sie natürlich gründlich reinigen, damit das Salz nicht das Gehäuse verklebt. Nutzen Sie hierzu am Besten Leitungswasser. Mit einem Mikrofasertuch entfernt man anschließend noch Schmutz, bei schwierigen Stellen kann in diesem Zusammenhang auch ein Wattestäbchen genutzt werden. Im Allgemeinen sollten Sie ihre Unterwasserkamera kühl und trocken lagern.

Gewusst wie – So fotografiert man unter Wasser

Wer beim Tauch, Schnorcheln oder Baden Fotos machen will sollte einige punkte beachten. Im Folgenden haben wir deshalb einige Tipps und Tricks für Sie zusammengestellt, mit denen nach etwas Übung unvergessliche Momente festgehalten werden können.

  • Sie sollten vor dem ersten Gebrauch unbedingt die Bedienungsanleitung aufmerksam durchlesen. So können Sie sich in kurzer Zeit mit den wichtigsten Funktionen und Eigenheiten Ihrer neuen Unterwasserkamera vertraut machen.
  • Auch bei der Handhabung von Unterwasserkameras gilt: Übung macht den Meister. Testen Sie die Kamera also ruhig im Alltag, machen Sie einige Schnappschüsse und spielen Sie dabei mit den verschiedenen Einstellungen.
  • Vor dem Gebrauch sollten Sie natürlich immer überprüfen, ob der Akku voll geladen ist, denn es ist sehr frustrierend, wenn während eines Tauchgangs beispielsweise die Kamera ausgeht und Sie bestimmte Motive nicht mehr festhalten können.
  • Die besten Lichtverhältnisse zum Fotografieren unter Wasser finden Sie Mittags vor. Idealerweise suchen Sie sich ihre Motive also zwischen 11 Uhr und 14 Uhr, da zu dieser Zeit die Sonnenstrahlen fast senkrecht aufs Wasser fallen.
  • Achten Sie darauf, beim Fotografieren nahe am Motiv zu sein, um Lichtbrechungen zu verhindern. Auch die Höhe ist wichtig. Von oben fotografierte Fische, Korallen oder Schwämme wirken auf Fotos oft flach.
  • Hilfreich ist auch die Serienbildfunktion. Mit diesem Feature besteht die Möglichkeit, ganze Bildserien zu machen, so dass Sie am Ende die schönste Aufnahme heraussuchen können.

Zur Bearbeitung der mit der Unterwasserkamera geschossenen Fotos findet man im Internet viele Bildbearbeitungssoftwares, die teilweise sogar als Freeware verfügbar sind. Beliebt sind in diesem Zusammenhang Adobe, Photoshop oder Lightroom. Kameras einiger Hersteller haben die passenden Programme schon dabei. Dazu gehören neben Canon auch Nikon und Sony.

Wichtige Fragen und Antworten rund um Unterwasserkameras

Im folgenden beantworten wir nochmal oft gestellte Fragen zum Kauf einer Unterwasserkamera

Wo kauft man Unterwasserkameras?

Spezielle Unterwasserkamers mit den oben beschriebenen Funktionen sollten Sie im einschlägigen Fachhandel oder aber in entsprechend sortierten Online Shops kaufen. Während man sich im Fachhandel individuell beraten lassen kann, bietet das Internet andere Vorteile. So werden in der Regel alle gängigen Modelle und Marken geführt, so dass man sich bei der Auswahl wirklich nicht einschränken muss und schnell das passende Gerät findet. Viele Online Shops führen hierbei auch Modelle von eher unbekannten Marken und Herstellern. Und natürlich profitiert man davon, dass man gezielt Preise vergleichen und bequem von zu Hause aus bestellen kann.

Wo kauft man Einweg-Unterwasserkameras?

Bei Einweg-Unterwasserkameras zahlt man leicht zu viel. Deshalb sollte man unbedingt Preise vergleichen und gegebenenfalls auf die günstigen Modelle in Supermärkten zurück greifen. Dort werden Einweg-Unterwasserkameras zur Ulruabszeit zu wahren Schnäppchenpreisen angeboten. Kaufen Sie hingegen nicht an Flughäfen oder Strandpromenaden im Urlaubsort selbst, da dort die Preise manchmal um ein Vielfaches höher liegen.

Bietet die Stiftung Warentest Vergleiche für Unterwasserkameras an?

Leider hat das renommierte Institut bis dato noch keinen Test für Unterwasserkameras durchgeführt. Aus diesem Grund sind unabhängige Tests wie der unsere umso wichtiger, um Kundinnen und Kunden über die Vorzüge bestimmter Modelle zu informieren.

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