Unterwasserkamera Test & Kaufberatung

Eine Unterwasserkamera ist der perfekte Begleiter zum Tauchen, Schnorcheln im Badesee oder beim Badeausflug im Schwimmbad. Mit einer wasserdichten Digitalkamera kann all die schönen Momente und Motive der Unterwasserwelt bildlich festhalten und mit der Famile, Freunden oder Bekannten teilen. In folgenden Test beleuchten wir verschiedene Unterwasserkamera Modelle und prüfen Sie auf ihre Unterschiede und Eigenschaften im Bezug auf Qualität und andere Faktoren, die für die Kaufentscheidung wichtig sind. Folgende Modelle verschiedener Hersteller haben wir genauer unter die Lupe genommen:

Luxusklasse

 
79 Stimmen: 4.10/5 Punkten

Olympus TG-4

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    Vorteile

  • Verarbeitung
  • Ausstatung
  • Bildqualität

    Nachteile

  • Tasten sehr klein

UVP: 399 EUR

398.93 EUR

(inkl. 19% MwSt.)

Edeltechniker

 
54 Stimmen: 4.00/5 Punkten

Canon PowerShot D30

    Vorteile

  • frostfest, stoßfest
  • Makromudus
  • guter Autofokus

    Nachteile

  • Lichtstärke gering

UVP: 295 EUR

252.89 EUR

(inkl. 19% MwSt.)

Kompromisslos

 
226 Stimmen: 3.90/5 Punkten

Panasonic DMC-FT5 Lumix

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    Vorteile

  • Bildqualität
  • Gute Verarbeitung
  • Full-HD-Videos

    Nachteile

  • Bedienung

UVP: 279 EUR

253.95 EUR

(inkl. 19% MwSt.)

Preistipp

 
51 Stimmen: 4.20/5 Punkten

Fujifilm FinePix XP90

    Vorteile

  • Hohe Auflösung
  • Günstiger Preis
  • Schneller Shutter

    Nachteile

  • Lichtstärke

UVP: EUR

218.4 EUR

(inkl. 19% MwSt.)

Action

 
216 Stimmen: 4.00/5 Punkten

GoPro HERO4 Silver

    Vorteile

  • 4K Videos
  • Wi-Fi
  • Touchdisplay

    Nachteile

  • Preis

UVP: 429.99 EUR

439.95 EUR

(inkl. 19% MwSt.)

Elegance

 
137 Stimmen: 4.00/5 Punkten

Sony DSC-TX30

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    Vorteile

  • Bildqualität
  • Bildstabilisator
  • Verarbeitung

    Nachteile

  • kleine Tasten

UVP: 279 EUR

268.1 EUR

(inkl. 19% MwSt.)

Unterwasserkamera Test 2016 – Der große Überblick

Unterwasserkameras erfreuen sich großer Beliebtheit, immerhin kann man mit solchen Kameras unvergessliche Momente beim Tauchen, Schnorcheln oder Baden für die Nachwelt festhalten. Um die so entstandenen Aufnahmen mit Freunden oder Bekannten zu teilen, eignen sich nicht nur Fotoalben, sondern auch digitale Fotobücher und Online-Blogs.
Entsprechende Angebote gibt es sprichwörtlich wie Sand am Meer. Vor allem bei den vermeintlich günstigsten Schnäppchen-Kameras sollte man aber die Augen offen halten, da diese oft schlecht verarbeitet und am Ende nicht besonders zuverlässig sind. In unserem großen Unterwasserkamera Test werden viele verschiedene Modelle und Marken geprüft und auch untereinander verglichen. Die folgende Tabelle zeigt übersichtlich, welche Geräte in welchem Bereich punkten konnten und welche Unterwasserkameras in unserem Test durchgefallen sind.

Unsere Kaufberatung für Unterwasserkameras

Unter Wasser entstehen sehr eindrucksvolle und einzigartige Fotos, aber auch nur, wenn man die richtige Kamera dabei hat. Vor allem Taucher müssen sich deshalb blind auf ihre Unterwasserkamera verlassen können – Und das ist nicht immer einfach. So stellt die Unterwasserwelt ganz besondere Herausforderungen an Technik und Funktionalität der Geräte. Vor dem Kauf sollte man sich deshalb immer die Frage stellen, für welchen Zweck und in welchen Gewässern die Kamera genutzt werden soll und welche Ergebnisse man erwartet. In der riesigen Auswahl an Unterwasserkameras, die man mittlerweile im Internet bestellen kann, finden sich viele Laien nicht auf Anhieb zurecht und sind auf die Angaben und Empfehlungen der jeweiligen Hersteller angewiesen. Natürlich geht dabei oft genug die Objektivität verloren. Mit Hilfe unserer Kaufberatung für Unterwasserkameras bieten wie Ihnen eine unabhängige Meinung, die Sie beim Kauf und der Wahl der richtigen Unterwasserkamera unterstützen soll.

Die wichtigsten Funktionen einer Unterwasserkamera

Gute Unterwasserkameras liefern auch gute Resultate und können die faszinierende Unterwasserwelt farbecht festhalten. Doch wie unterscheidet man schlecht verarbeitete oder schlecht ausgestattete Kameras von guten Unterwasserkameras? Hier sollte man zunächst festhalten, dass Kameras, die unter Wasser genutzt werden können, im Prinzip genauso aufgebaut sind wie herkömmliche Kameras. Taucher, die sich mit der Materie auskennen, schwören mittlerweile auf Digitalkameras, da diese viele, für Unterwasseraufnahmen wichtige Features bieten. Speziell in diesem Segment hat sich in den vergangenen Jahren viel getan. Das wichtigste an solchen Kameras ist das Gehäuse, denn entscheidend ist natürlich, dass die jeweilige Kamera wasserdicht ist. Aufgrund der Druckverhältnisse unter Wasser variieren die möglichen Tauchtiefen, bei denen die Kamera noch funktioniert mitunter stark von Modell zu Modell. Die entsprechenden Angaben orientieren sich in der Regel an der Wassertiefe, da die Gehäuse nur bis zu einem bestimmten Wasserdruck dicht bleiben. Egal also, ob man Schnappschüsse im Freibad, Fotografien bei Tauchgängen im offenen Meer oder Impressionen am Strand festhalten will, eine hochwertige Unterwasserkamera ist die richtige Alternative zu herkömmlichen Modellen ohne dichtes Gehäuse. Wie sich einzelne Typen solcher Kameras unterschieden, wollen wir im folgenden Abschnitt klären.

Welche Arten von Unterwasserkameras gibt es?

Folgend werden noch einmal verschieden Faktoren aufgezählt und genauer beleuchtet.

  1. Wie schon gesagt, gibt es im World Wide Web eine ebenso umfassende wie vielfältige Auswahl an Unterwasserkameras. Zu diesen Angeboten gehören auch Einwegkameras. Solche Kameras können – wie der Name schon sagt – nur einmal genutzt werden, da der eingelegte Film nicht ersetzt werden kann. In der Regel reicht der mitgelieferte Film dabei für 24 bis 28 Fotos. Die Anzahl variiert je nach gewähltem Modell und Hersteller. Der größte Vorteil solcher Einwegkameras ist sicherlich der Preis, denn viele Modelle sind schon für einen Preis von nur 10 Euro zu haben. Sie eignen sich deshalb vor allem für Anfänger, die einfach einmal ausprobieren wollen, wie Unterwasserfotos aussehen oder ein paar Schnappschüsse beim Schnorcheln machen wollen. Was leidet, ist natürlich die Qualität, denn Einwegkameras mit eingelegtem Film, der immerhin noch entwickelt werden muss, werden nie an die Funktionen hochwertiger Digitalkameras herankommen. Sollten Sie also einen Tauchurlaub planen, empfiehlt sich eher die Anschaffung einer richtigen, im Idealfall digitalen Unterwasserkamera.
  2. In Sachen Digitalkameras gibt es wiederum zwei Alternativen für den Unterwassergebrauch. So kann man für eine herkömmliche Kamera eine wasserdichte Hülle anschaffen und auf diese Weise auch unter Wasser fotografieren. Vorteilhaft ist dabei sicherlich, dass die Kamera jederzeit wieder als normaler Fotoapparat genutzt werden kann. Oft sind solche Gehäuse eher unhandlich und können aufgrund ihrer Größe eher hinderlich beim Tauchen oder Schnorcheln sein. Dies ist dem Umstand geschuldet, dass Unterwassergehäuse für Kameras natürlich mit möglichst vielen unterschiedlichen Geräten kombiniert werden können und deshalb nicht individuell sind. Wie Einwegkameras sind jedoch auch Gehäuse für Kameras durchaus zu empfehlen, wenn man nur einmal ausprobieren möchte, wie es ist, Fotos unter Wasser zu machen. Oft genutzt werden auch Action Cams, die allerdings fast ausschließlich für Videosequenzen genutzt werden sollten. Sie verfügen in der Regel nicht über Zoom-Funktionen oder einen guten Fokus, so dass Unterwasserfotos oft verwackelt und dunkel sind.
  3. Richtige Unterwasserkameras, die speziell für den Gebrauch im Meer oder in Seen konzipiert wurden, eignen sich, wenn Sie regelmäßig tauchen gehen und Ihre Erinnerungen festhalten wollen. Solche Kameras bieten vielfältige Funktionen, die auch herkömmliche Digitalkameras auszeichnen. So sind Anschlüsse zum Übertragen der Bilddateien auf einen Stick oder Laptop vorhanden. Darüber hinaus verfügen Unterwasserkameras in der Regel über ein Display mit Vorschau-Funktion sowie über einen Zoom. Wie auch bei normalen Digitalkameras bieten auch Unterwasserkameras die Möglichkeit, hochauflösende Videos zu drehen, damit die Unterwasserwelt noch plastischer und wirklichkeitsnaher rüberkommt. Einer der größten Vorteile einer echten Unterwasserkamera gegenüber einer im Gehäuse eingehüllten Digitalkamera ist die Farbechtheit, da Aufnahmen in zunehmender Tiefe generell einen grünlichen Farbstich haben. Dieser Effekt ist auf die Lichtbrechung zurück zu führen, kann aber durch spezielle Filter ausgeglichen werden. Diese Funktion bieten nur Unterwasserkameras. Einzelne Hersteller wollen ihre Kundinnen und Kunden aber bei Weitem nicht nur mit solchen Farbfiltern, sondern auch mit vielen zusätzlichen Funktionen von ihren Produkten überzeugen. In unserem Test haben wir deshalb genau überprüft, welche Features von den jeweiligen Marken zur Verfügung gestellt werden.

Welche Testkriterien gibt es?

In unserem Test werden insbesondere online erhältliche Unterwasserkameras berücksichtigt. Aus diesem Grund liegt der Fokus nicht nur auf Qualität und Handhabung der Kameras, sondern auch auf Lieferzeiten und Portokosten. Zunächst ist natürlich entscheidend, dass eine solche Kamera intuitiv bedient werden kann, da man sich beim Fotografieren ja unter Wasser befindet und unter Umständen sehr schnell reagieren muss, um ein bestimmtes Motiv festzuhalten. Ebenfalls getestet werden die Videofunktionen der Unterwasserkameras. Zu den weiteren Einzelheiten, die wir in unserem Test eingehender für jedes Modell geklärt haben, gehören zum Beispiel das Display, die Auflösung sowie die Anschlussmöglichkeiten: Können einzelne Bilddateien problemlos auf einen PC oder Laptop geladen werden? Kann die Kamera an einen Fernseher angeschlossen werden, um sich die Bilder anzusehen? Anhand dieser und einiger anderer Fragen können die jeweiligen Geräte auch untereinander verglichen werden. Die Stärken und Schwächen einer jeden Kamera treten auf diese Weise deutlicher zu Tage.

Worauf muss man beim Kauf einer Unterwasserkamera achten?

Vor dem Kauf einer Unterwasserkamera sollte man sich die wichtigsten technischen Daten ansehen und gegebenenfalls verschiedene Modelle in dieser Hinsicht vergleichen. Sehr wichtig ist zum Beispiel der allgemeine Pixelwert, um auch unter Wasser Fotos in hoher Auflösung schiessen zu können. Ein Wert von mindestens 10 Megapixel sollte in diesem Kontext auf jeden Fall erreicht werden. Einige der anderen, besonders wichtigen Funktionen, die eine Unterwasserkamera haben sollte, haben wir auch noch einmal in der folgenden Liste zusammen gefasst und werden sie weiter unten einzeln erläutern:

  • Hohe Auflösung: Achten Sie darauf, dass ihre Kamera über eine Auflösung von zumindest 10 Megapixel verfügt. Ansonsten wirken die Unterwasserfotos unscharf.
  • Wasserdichtheit: Hier sollten Sie sich daran orientieren, für was Sie die Kamera nutzen wollen. Zum Schnorcheln reichen schon 5 Meter Wassertiefe. Beim Tauchen darf es auch gerne etwas mehr sein. Gute Kameras vertragen eine Wassertiefe von bis zu 15 Metern.
  • Lichtstarkes Objektiv: Um Motive auch in größerer Tiefe ab 5 Metern gut und wirklichkeitsnah zu erfassen und festhalten zu können muss das Objektiv besonders lichtempfindlich sein.
  • Digitaler Zoom: Den digitalen Zoom gibt es bei Unterwasserkameras erst seit einigen Jahren in ausgereifter Form. Beachten Sie deshalb zunächst, ob die jeweilige Kamera über einen solchen Zoom verfügt und dass es mindestens 5 Stufen der Vergrößerung gibt.
  • Großes Display: Um Fotos und bestimmte Einstellungen auch unter Wasser einsehen und unter Umständen bearbeiten zu können empfiehlt sich eine Displaygröße von mindestens 2,5 Zoll.
  • Hohe Akkulaufzeiten: Ein Akku kann verständlicherweise nicht unter Wasser gewechselt werden. Deshalb achten Sie darauf, dass die entsprechende Laufzeit bei vollgeladenen Akkus etwa 3 bis 4 Stunden beträgt. Die Angaben finden Sie in der Bedienungsanleitung.
  • Zuverlässiger Bildstabilisator: Verwackelte und unscharfe Bilder sind der Todfeind jeden Tauchers. Der Bildstabilisator gleicht Wellengang und eigene Bewegungen beim Tauchen aus, so dass die Fotos gestochen scharf werden.
  • Weißabgleich: Aufgrund der Lichtbrechung können Unterwasserfotos seltsam verblichen und gedämpft wirken. Die Funktion des Unterwasser-Weißabgleich gleicht die Veränderungen und Brechungen abhängig von der Tiefe aus.
  • Haptik: Große Tasten sind für die Handhabung während des Tauchgangs unabdingbar. Hier sollten Sie darauf achten, dass die Funktionen intuitiv verfügbar sind.

Abhängig von der Nutzung sollten Sie natürlich auch auf die maximale Tiefe achten, in der die jeweils gewählte Kamera noch wasserdicht bleibt. Hier variieren die Herstellerangaben mitunter recht stark, so dass sich vor allem in diesem Bereich ein Vergleich lohnt. Während manche Kameras nur bis zu einer Tiefe von 5 Metern wasserdicht sind, vertragen andere Geräte auch Tauchtiefen von bis zu 25 Metern oder mehr. Hier muss man stets abwägen, wofür man die Kamera verwenden möchte, denn zum Schnorcheln reichen natürlich schon 5 Meter, wohingegen man beim Tauchen unter Umständen deutlich größere Tiefen erreicht.

Weitere wichtige Funktionen, auf die man bei einem Kauf achten sollte sind der digitale Zoom und die Displaygröße. So sollte der Durchmesser des Displays mindestens 2,5 Zoll betragen, da man sich beim Tauchen sonst nicht wirklich zurecht findet und gerade geschossene Bilder nicht noch einmal anschauen kann. Es gibt auch Modelle ohne Displays, so dass die persönlichen Vorlieben hier im Vordergrund stehen.

Bei Unterwasserkameras kommt es auch auf einen guten Bildstabilisator an, der die Bewegungen des Tauchers im Wasser ausgleichen kann. Der Bildstabilisator gewährleistet also, dass die Bilder am Ende nicht verwackelt und gestochen scharf sind.
Besonders wichtig ist bei Unterwasseraufnahmen auch, dass ein Weißabgleich gewährleistet ist. Hierbei handelt es sich um einen Vorgang, der die Farbwiedergebung anpasst und in diesem Zusammenhang auch die sich verändernden Lichtverhältnisse unter Wasser berücksichtigt. Aus diesem Grund sollten Sie beim Kauf auch darauf achten, dass die Kamera ein lichtstarkes Objektiv hat. Hier gilt die Faustregel: Je größer die maximale Tauchtiefe, desto lichtstärker sollte das Objektiv sein.

Um die einfache Handhabung während eines Tauchgangs zu gewährleisten, ist auch die so genannte Haptik entscheidend. Unter dem Begriff Haptik fasst man hierbei die Sensibilität der einzelnen Tasten und Displays zusammen. Unter Wasser verhält sich vor allem der eigene Tastsinn ganz anders als an Land. So ist man generell unempfindlicher, weshalb die Bedienung der Unterwasserkamera manchmal schwer fallen kann. Wer deshalb eine solche Kamera kaufen oder im Internet bestellen will, sollte darauf achten, dass einzelne Tasten und Einstellungen einfach zu bedienen sind.

Beliebte Unterwasserkamera Marken

Es gibt mittlerweile recht viele Marken, die auch Unterwasserkameras in ihr Portfolio aufgenommen haben. Zu den wichtigsten Herstellern gehören in diesem Zusammenhang Canon und Nikon. Eine ausführlichere Liste mit Unterwasserkamera Marken haben wir der Übersichtlichkeit halber auch noch einmal im Folgenden zusammen getragen:

  • Canon
  • Nikon
  • Panasonic
  • Olympus
  • Fujifilm

Wie man sieht, handelt es sich bei den hier aufgeführten Herstellern ausschließlich um japanische Marken beziehungsweise Unternehmen, die ihren Hauptsitz in Japan haben. Das hat natürlich einen Grund, denn schon seit einigen Jahren gehören japanische Unterwasserkameras zu den qualitativ hochwertigsten und zuverlässigsten Geräten weltweit. Neben Kameras stellen Panasonic und Co auch Fernseher, Beamer, Navigationssysteme und HD Recorder her.

Was kostet eine Unterwasserkamera?

Bei der Entscheidung für eine Unterwasserkamera darf der Preis natürlich nicht ausser Acht gelassen werden. Wie auch bei den meisten anderen Artikeln aus dem Segment „Elektronik und Technik“ gilt im Allgemeinen: Je teurer, desto hochwertiger. So bekommt man die schon erwähnten Unterwasserkameras für den Einmalgebrauch schon ab 10 Euro. Für fortgeschrittene Taucher und Schnorchler, die ihre Kamera regelmäßig nutzen wollen empfiehlt sich ein teureres Produkt. Die Preise für gute Kameras können dann schon einmal bis zu 300 Euro kosten. Profis und engagierte Hobbyfotografen greifen häufig auf noch teurere Kameras zurück. Wie auch bei allen anderen Gerätetypen sind die Preise auch bei Unterwasserkameras nach oben offen. Beachtet werden sollte aber bei jedem Modell, dass Folgekosten entstehen können. So müssen bestimmte Dichtungen regelmäßig ausgewechselt werden, um die Wasserdichte auch über einen langen Zeitraum zu gewährleisten. Sobald nämlich einmal etwas Meerwasser in die Hülle eingedrungen ist, kann die Kamera schon defekt sein. Regelmäßige Wartung spart einem mitunter also bares Geld.

Fachhandel oder Internet - Welche Unterwasserkamera passt zu mir?

Heutzutage kann man Unterwasserkameras natürlich nicht nur in großen Elektronikmärkten und dem Fachhandel kaufen, sondern auch in vielen verschiedenen Online Shops bequem und unkompliziert von zu Hause aus bestellen. Die Bestellung über das Internet bietet hierbei durchaus Nachteile:

  • In der Regel keine persönliche Beratung
  • Keine Testmöglichkeit vor dem Kauf
  • Es können zusätzlich Portokosten entstehen

Es überwiegen aber die Vorteile, die sich durch einen Einkauf in einem gut sortierten Online Shop ergeben. Letztendlich müssen Sie natürlich selbst entscheiden, ob Sie sich lieber individuell beraten lassen möchten, oder doch lieber von zu Hause aus bestellen.

  • Breit gefächerte Auswahl an Modellen und Marken
  • Günstige Preise durch Vergleiche erzielen
  • Bestellungen rund um die Uhr und ohne Wartezeiten
  • Bequeme Lieferung bis vor die Haustür
  • Kostenlose Rücksendung bei Mängeln
  • Viele authentische Kundenrezensionen als Orientierung

Wie schon oben erwähnt, sollte man sich unbedingt vor dem Kauf überlegen, für welchen Zweck man eine Kamera anschaffen will: Möchte man die Funktionen einfach einmal ausprobieren oder in Zukunft öfters unter Wasser auf Fotosafari gehen? Im Internet ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass man auch ein Modell findet, dass dem individuellen Vorhaben entspricht. Zudem profitieren Sie bei einer Order im Netz von meist günstigeren Preisen, denn Händler können im Versandhandel Kosten für Belegschaften sparen und bestimmte Produkte auf diese Weise zu einem geringeren Preis anbieten. Zudem kann man sich so viel Zeit lassen, wie man möchte, denn Online-Angebote verschwinden ja nicht über Nacht. Das bietet auch den Vorteil, dass man auf Aktionsangebote (www.gutscheinknirps.de) in bestimmten Online Shops warten kann und bestimmte Kameramodelle oder Marken zu besonders günstigen Preisen bekommt.

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